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FAFGA, Messe Innsbruck, 20. September 2026

An einem Messetag: 25 Prototypen abgegeben.

Gemischte Teams haben an einem Tag Prototypen für echte Aufgaben aus Hotellerie und Gastronomie gebaut, jeden mit Live-Link abgegeben. Programmier-Vorwissen war nicht nötig. KIDU ist ein Eventformat aus Tirol: Menschen lernen KI, indem sie etwas bauen.

Gruppenbild nach der Siegerehrung: Rund achtzig Teilnehmende stehen und sitzen dicht gedrängt unter der LED-Wand in der Messehalle, viele winken. Auf der Wand steht: Der Hauptpreis geht an Alperitivo.
Das Beweisstück: alle Teilnehmenden nach der Siegerehrung. KI-Buildathon auf der FAFGA, Messe Innsbruck, 20. September 2026. Foto: KIDU

Derselbe Tag, drei weitere Belege.

Die ganze Fallstudie für Messen
Blick in die volle Messehalle: rund achtzig Teilnehmende sitzen an Arbeitstischen, vorne die Bühne mit zwei Personen, darüber die große Leinwand mit dem Ablauf des Tages
Mitten in der Messe: alle Teams in der Halle, vorn die Bühne. KI-Buildathon auf der FAFGA, Messe Innsbruck, 20. September 2026. Foto: KIDU
Ein Team steht auf der Bühne, über ihm zeigt die LED-Wand groß den abgegebenen Prototyp. Im Vordergrund Zuschauende an den Tischen.
Zeigen statt pitchen: der Prototyp groß auf der LED-Wand. KI-Buildathon auf der FAFGA, Messe Innsbruck, 20. September 2026. Foto: KIDU
Ein Kamerateam des ORF dreht am KIDU-Stand ein Interview, im Hintergrund die Arbeitstische und der Countdown auf der LED-Wand.
ORF Tirol heute hat am 20. September berichtet. Klick aufs Bild: Beitrag in der ORF-Mediathek, abrufbar bis 20. Oktober 2026. Bild: Dreh am Stand, KI-Buildathon auf der FAFGA, Messe Innsbruck, 20. September 2026. Foto: KIDU
100 Plätze
Anmeldung vorzeitig geschlossen, Warteliste bis zum Vortag.
25 Prototypen
Jeder mit Live-Link abgegeben, Abgabe um 13:30.
5 Buildathons
Seit März 2026, zusammen 57 abgegebene Prototypen.

Auf der Messe gebaut. Auf der Bühne gezeigt. Bei Ihnen umgesetzt.

KIDU heißt KI Direkt Umgesetzt. Auf unseren Buildathons bauen Teams an einem Tag Prototypen. Im KI-Werkstatttag macht das Ihr eigenes Team, an Ihren Aufgaben.

WIFI TirolKIDU

Für Ihren Betrieb

Ein Tag. Danach kann es jemand bei Ihnen.

Vormittags die Regeln, die für Ihr Haus gelten. Nachmittags Ihr eigener Zeitfresser, Schritt für Schritt gelöst. Der Tag findet bei Ihnen im Haus statt, an einem Termin nach Absprache.

KIDU und das WIFI Tirol bringen ein gemeinsames Tagesformat zu KI-Kompetenz in Tiroler Betriebe.

Mit KI erzeugte Siebdruck-Illustration: Ein Hotelteam sitzt mit Laptops an einem Holztisch, der Inhaber zeigt lachend auf Karten an der Pinnwand, der Koch lacht mit. Mit KI gebaut

Ein Tag im Haus.

Bevor es um KI geht, geht es um Ihren Montag.

  1. 06:30Das Telefon klingelt. Niemand hebt ab. Es war eine Buchung.
  2. 09:00Familie an der Rezeption: „Was machen wir heute?“ Jeden Morgen zehn Minuten.
  3. 11:00Vier Dinge am Gang. Zwei an der Rezeption. Küche, Haustechnik, Einkauf warten.
  4. 14:00Das einzige Foto vom neuen Zimmer. Bett ungemacht.

Keine davon ist ein Technikproblem.

Szenen aus unserem Vortrag auf der FAFGA 2026, keine Kundenfälle.

35 Fälle. Keiner davon Zukunft.

Sortiert nach Aufwand, vom Zwei-Minuten-Fall bis zum halben Tag. Zu jedem Fall steht dabei, worauf Sie achten müssen. Drei davon, je zwei Minuten:

  • 2 Minuten

    Gästeanfrage wird zum fertigen Angebot, dreisprachig

    Worauf achten: Preise, Termine und freie Zimmer kennt die KI nicht, sie rät. Diese Angaben setzen Sie selbst ein.

  • 2 Minuten

    Sprachnachricht vom Gang wird zur Notiz mit To-dos

    Worauf achten: Namen von Gästen kommen beim Diktieren schnell mit hinein. Rollen statt Namen.

  • 2 Minuten

    Schnappschuss vom Zimmer wird zum Bild für Social Media

    Worauf achten: Das Zimmer muss aussehen wie auf dem Bild. KI-veränderte Bilder, die nach außen gehen, gehören gekennzeichnet.

Die ganze Liste, ohne Anmeldung: kidu.at/35

So läuft Ihr Tag.

  1. Vorher: eine Stunde VorgesprächZiele, Arbeitsprobleme, welche Werkzeuge bei Ihnen freigegeben sind und ob es schon eine KI-Richtlinie gibt. Danach ist es nicht mehr irgendein Kurs, sondern Ihr Tag.
  2. Vormittag: die SpielregelnWas die Werkzeuge können und wo nicht. Wer haftet? Sie. Vier reale Fälle, in denen es schiefgegangen ist. Darf ich das? Zwölf Betriebsszenarien in Rot, Gelb, Grün. Zwei Handgriffe am eigenen Gerät: Datenfreigaben abschalten.
  3. Nachmittag: Ihre ZeitfresserJeder Zeitfresser wird eine Karte an der Wand. Teams quer durch die Abteilungen bauen, testen, verbessern. Drei Minuten je Team: zeigen statt vortragen.

Der ganze Ablauf von 08:30 bis 16:20

Der Rahmen

Dauer
Ein Werktag, 08:30 bis 16:20, acht Unterrichtseinheiten
Ort
Bei Ihnen im Haus
Gruppe
Maximal 13 Teilnehmende
Begleitung
Zwei Trainer ab sechs Personen, weil am Nachmittag in Gruppen gearbeitet wird
Am Abend
Ein eigener Fall, der läuft
Start
Herbst 2026

Was es nicht ist

  • Kein Vortrag mit Folien und Fragerunde am Ende.
  • Keine Toolschulung für ein bestimmtes Produkt.
  • Kein Zertifikatskurs mit Prüfung.
  • Keine Beratung, die als Konzeptpapier endet.

„Die meisten Betriebe suchen keine Schulung, sie suchen eine Lösung. Also bauen wir am Vormittag Wissen auf und am Nachmittag etwas, das am Montag noch funktioniert. Die Anwendungsfälle erarbeiten wir mit den Leuten, die sie danach nutzen - was man selbst mitgebaut hat, wird auch benutzt.“

Porträt von Jannik KüchlerJannik KüchlerTrainer, Co-Lead von KIDU

„Viele Betriebe beschäftigen sich mit KI, aber oft fehlt der Schritt ins konkrete Tun. Mit dem KI-Werkstatttag wollen wir genau diese Hürde nehmen: Am Ende des Tages hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer einen eigenen Anwendungsfall umgesetzt, der direkt in den Arbeitsalltag mitgenommen und weiterentwickelt werden kann.“

Porträt von Patricia HueberPatricia HueberProduktmanagerin WIFI Tirol

„Teamfähigkeit, Offenheit, Flexibilität und die Bereitschaft, auch einmal Fehler zu machen, sind genau die Soft Skills, die es in der heutigen Arbeitswelt braucht - genauso wie die Hard Skills der Umgang mit KI. Diese Mischung nimmt man aus einem Hackathon mit.“

Porträt von Mirela WeisskopfMirela WeisskopfAusbildungsbeauftragte, Morandell International, Jury beim KI-Buildathon auf der FAFGA

Was Jury und Teams sonst noch sagen

Wer im Raum steht

Siebdruck-Porträt von Thomas Seiger mit Mikrofon
Thomas SeigerTrainer

Gibt KI-Kurse für Betriebe. Initiator von KINN, über 70 KI-Netzwerk-Events in ganz Tirol seit November 2025.

Porträt von Jannik Küchler
Jannik KüchlerTrainer, Co-Lead von KIDU

Geschäftsführer einer Innsbrucker Unternehmensberatung, moderiert KI-Workshops in mehreren Branchen und hat für einen Kunden die Auswirkungen der EU-KI-Verordnung analysiert.

Warum jetzt.

Die Pflicht ist der Anlass. Der Nutzen ist der Grund, warum es sich auszahlt.

Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Betriebe seit 2. Februar 2025 zu Maßnahmen, die die KI-Kompetenz ihres Personals fördern. Ein bestimmtes Niveau schreibt die Verordnung seit der Änderung vom Juli 2026 nicht vor. Umso mehr zählt, dass man die eigenen Maßnahmen zeigen kann.

In der Praxis kommt der Druck über andere Wege: Datenschutzprüfung, Kundenaudit, Ausschreibung, Versicherung.

  • 02.02.2025Artikel 4, Maßnahmen zur KI-Kompetenz. Ohne Übergangsfrist. gilt bereits
  • 02.08.2026Artikel 50, Kennzeichnungspflicht für KI-Interaktion und KI-Inhalte.
  • 02.12.2027Anhang III, Hochrisiko-Pflichten, per Digital Omnibus verschoben.

Der Tag adressiert diese Pflicht und dokumentiert die Schulung. Mehr verspricht Ihnen seriös niemand.

Bevor Sie fragen.

Ein Mann Mitte fünfzig im Poloshirt sitzt lachend an einem Holztisch vor einer Steinwand, den Stift in der Hand, vor ihm Notizzettel und ein Pappbecher.
Stift und Zettel reichen für den Anfang. Hack am Hof, Kramsach, 23. Mai 2026. Foto: Bartosz Dulinski / dulinski.media
Ein ganzer Tag - rechnet sich das?

Acht Unterrichtseinheiten, minutengenau geplant, ohne Leerlauf. Höchstens 13 Teilnehmende, nicht die ganze Mannschaft. Der Nachmittag arbeitet an Ihren eigenen Zeitfressern. Am Abend: ein eigener Fall, der läuft.

Meine Leute sind nicht technisch.

Wer erklären kann, was er will, kann bauen. Wer den Betrieb kennt, weiß, wo es wirklich klemmt, und das zählt mehr als jede Programmierkenntnis.

Wir haben schon ChatGPT.

Die Werkzeuge haben inzwischen alle. Kaum jemand weiß, wie man damit umgeht. Gebaut wird im freigegebenen Werkzeug Ihres Hauses. Sie haben noch nichts freigegeben? Das klären wir im Vorgespräch.

Und der Datenschutz?

Drei Regeln gelten den ganzen Tag: KI erfindet, wenn sie es nicht weiß. Personendaten gehören nicht in irgendein Werkzeug. Ein Mensch gibt frei. Dazu zwei Handgriffe am eigenen Gerät: Datenfreigaben abschalten.

Was kostet das?

Tagespauschale, Angebot nach dem Vorgespräch. Für betriebliche Weiterbildung gibt es Förderwege auf Bundes- und Landesebene. Das schauen wir uns im Vorgespräch gemeinsam an, bevor ein Angebot steht. Förderanträge brauchen mehrere Wochen Vorlauf.

Der KI-Werkstatttag WIFI Tirol KIDU

Anrufen oder anfragen. Beides landet beim WIFI Tirol.

WIFI Tirol Kundenservice 05 90 90 5-7287

Was danach passiert

  1. Ihre Anfrage geht ans WIFI Tirol, eine Kopie an KIDU.
  2. Das WIFI Tirol meldet sich zu Termin und Konditionen.
  3. Vor dem Tag: eine Stunde Vorgespräch mit den Trainern.

Erst ein Gespräch, dann Ihr Tag.

Alle Felder sind nötig, außer der Frage am Ende.

Wann sind Sie am besten erreichbar?
Damit beginnt das Vorgespräch.

Ihre Anfrage geht an das WIFI Tirol und an KIDU. Das WIFI Tirol meldet sich bei Ihnen zu Termin und Konditionen. Mit dem Absenden stimmen Sie dieser Weitergabe zu. Datenschutz

Eine Anfrage ist noch keine Buchung. Betrieb und ungefähre Personenzahl reichen als Einstieg. Ein Angebot bekommen Sie erst nach dem Vorgespräch.

Buildathon im Museum Tiroler Bauernhöfe, Kramsach

Stimmen von Hack am Hof, Mai 2026.

Was die Teams auf der FAFGA sagen
Zwei Teilnehmende klatschen nach den Präsentationen ab, dahinter lachende Menschen vor einem alten Bauernhaus.
Hack am Hof, Kramsach, 23. Mai 2026. Foto: Bartosz Dulinski / dulinski.media

„Bei allen steckt wirklich super viel Potenzial drin. Das verfolgen wir intern weiter und evaluieren, wie es umsetzbar wäre.“

Porträt von Max GöglMax GöglGeschäftsführer Museum Tiroler Bauernhöfe, Gastgeber von Hack am Hof

„[...] Die Energie gestern war so gut, dass ich heute direkt noch ein wenig weitergebaut habe.“

Oliver SchmalzlCOO, Innotec Österreich

„Richtig toller Event, ich nehme mir da einiges für das Lernen an Schulen mit!“

Albert PollettaSchuldirektor PORG Volders

„[...] Hat echt Spaß gemacht, dabei zu sein, und zu erleben, was in so kurzer Zeit alles entstehen kann.“

Stephanie PörnbacherProjektleitung | UI/UX-Design

„Es war ein sehr spannender, lehrreicher und informativer Nachmittag. [...]“

Thomas HofbauerAmtsleiter
Für eure Messe

Ein Buildathon mitten in der Halle.

Auf der FAFGA 2026 war es so weit: 100 Plätze, Anmeldung vorzeitig geschlossen, 25 Prototypen mit Live-Link, Finale auf der Bühne. Wie das auf eurer Messe aussehen kann, steht auf einer eigenen Seite.

Mit KI erzeugte Siebdruck-Illustration: Teams arbeiten an langen Tischen voller Laptops in einer Messehalle, hinten eine Bühne mit zwei Personen unter einer großen LED-Wand. Mit KI gebaut
Du willst selbst bauen

Du kannst allein kommen. Dein Team stellen wir zusammen.

Vorbereiten musst du nichts, kennen musst du niemanden. Rund fünf Stunden Bauzeit, gemischte Teams, kein Programmier-Vorwissen nötig. Die Teilnahme war bisher jedes Mal frei.

Mit KI erzeugte Siebdruck-Illustration: Ein Team sitzt von oben gesehen um einen Tisch voller Laptops, eine Person beugt sich vor und zeigt auf einen Bildschirm. Mit KI gebaut

Außerdem von KIDU: KI für Kinder mit Coding4Kids, Erlebnisevents wie Hack am Hof und Kurzvorträge von 30 bis 60 Minuten zum Mitmachen.

Red net. Bau.